Geschichte
- Der Grundstein für die Osteopathie wurde vor ca. 120 Jahren von Dr. Andrew Taylor Still
in den USA gelegt. 1892 gründete er eine Schule, um sein Wissen weiterzugeben. - Erst etwa 100 Jahre später wurde man in Deutschland auf die Osteopathie aufmerksam
und in den 90er Jahren entstanden erste Schulen. - Bis jetzt gibt es bei uns keine gesetzliche Regelung für die Ausbildung und auch der Begriff „Osteopathie“ ist nicht, wie in anderen europäischen Ländern, gesetzlich geschützt.
- Einen qualifizierten Osteopathen erkennt man an einem berufsbegleitenden Studium,
das sich über 5-7 Jahre erstreckt und 1200-1500 Unterrichtsstunden mit jährlichen Prüfungen beinhaltet. - Den Titel D.O. erlangt man durch die Erstellung einer wissenschaftlichen These.